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Mitte Januar 2012 schien der Winter in Hannover schon gelaufen zu sein. Doch ein wochenlanger Kälteeinbruch, der sogar den Maschsee zufrieren liess, brachte viele Hannoveraner (JUNG & ALT, die teils obdachlos oder in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind) in Not, da es unter anderem an entsprechender Winterkleidung fehlte. In dieser heftigen Frostperiode von bis zu -20 Grad lernte Maria Elena Morejón Rodriguez eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des DÜK kennen, dem DACH ÜBER´M KOPF TAGESTREFFPUNKT in der Lavesstrasse 72 (30159 Hannover).

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Während der letzten Tage haben Agenten der Nationalpolizei und der Kubanischen Staatssicherheit die international bekannten Damas de Blanco und Damas de Apoyo, ein Name, mit dem man die Ehefrauen, Mütter, Schwestern und sonstige Familienangehörige kubanischer politischer Gefangener bezeichnet, gewaltsam bekämpft. Dieses geschieht jedes Mal, wenn diese auf die Straße gingen und versucht haben die Freiheit all ihrer geliebten Personen einzufordern.
Zu schweigen vor diesen Ungerechtigkeiten, heißt mit Verbrechen und Respektlosigkeit gegenüber den elementarsten Rechten des Volkes zu kooperieren.

Anfrage an den Menschenrechtsbeauftragten der Bundesrepublik Deutschland LESEN!!!

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Leider hat die katholische Kirche in den letzten 52 Jahren (seit Beginn der Diktatur) die Entscheidung getroffen auf der falschen Seite zu sitzen. Nach Gesprächen zwischen der katholischen Kirche und der Diktatur über politische Gefangene hat sich aktuell die Situation wesentlich verschlimmert.
Deshalb hat der MPCA e.V. die Entscheidung getroffen, dem Heiligen Vater die Sorgen vieler Kubaner, darunter ein grosser Teil der kubanischen Oposition gegen die Diktatur,
in einer Botschaft (Brief) zu unterbreiten und zu exponieren. Wir, der MPCA e.V., wird sich dieses Mal nicht damit zufrieden geben lediglich einen Brief zu schreiben. Wir werden dem Heiligen Vater in einer Audienz unsere Botschaft direkt übergeben und eine Kopie dieser an die Spanische Gemeinde in Hannover und Bischof Norbert Trelle (Bistums Hildesheim) übersenden.
Die grausamen Fakten unser Botschaft erfordern besondere Massnahmen!

Botschaft (Brief) an den Vatikan - Papst Benedict - HIER LESEN !!!

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Dank einer grosszügigen Spende aus Süddeutschland konnte der MPCA e.V. vielen Menschen in Hannover und der Region Hannover -ESSEN- zukommen lassen. Neben den hilfebedürftigen Familien wurde ebenfalls -Der Kinder- und Babyladen im Jugendzentrum Nordstadt e.V.- unterstützt. Dieser kümmert sich in nachamenswerterweise um unsere Kleinsten (3-6 Jahre). Vor über 30 Jahren gründeten die Eltern der seinerzeit betreuten Kinder diese unabhängige „Gemeinschaft“. Herzlich wurde Maria Elena Morejón von den Betreuern empfangen. Freude und strahlende Kinderaugen überall!

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Prof. Dr. Fidel José Raúl Castro Diaz-Balart (3. v. links), Dr. Fidel Antonio Castor Smirnov (4. v. links) und Bayerns Staatssekretär Hans Spitzner (5. v. links)Bereits am 24. Mai 2010 veröffentlichte der MPCA e.V. den Bericht über Die Machenschaften des Castro-Clan in München! Nunmehr, nach aufwendigen Recherchen, stellte sich heraus, das die Bayerische Landesregierung zumindest einen "angeregten Dialog" mit dem Castro-Clan betrieben hat. Dieses hat uns bewogen, bei der Bayerischen Landesregierung nachzufragen. Momentan warten wir auf die Antwort unseres Schriftsatzes, welche wir dann selbstverständlich ebenfalls hier veröffentlichen!!!


Hier der Schriftsatz an die Bayerische Landesregierung !!!

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Anfang Juli 2010 erreichte den MPCA e.V. eine Nachricht aus Madrid, die uns sehr betroffen machte. Dr. Eduardo Vidal Franco (EX-Politscher Gefangener 1992-1993 und 1993 vom Castro-Clan aus Kuba verbannt worden -seitdem in Spanien lebend-), steht als Präsident (MPC in Spanien)in ständigem Kontakt zur Präsidentin des MPCA e.V. Maria Elena Morejón Rodriguez. Als Arzt und Freund besucht er regelmässig die Madrid lebenden Kubaner Fernando Martinan und Pedro Pablo González.

Fernando Martinan lebt  seit den 60er Jahren dort im Exil. Seine sehr kleine Rente reicht noch nicht einmal für das Existenzminimum, z.B. Essen. Hingegen erhält der arbeitslose Pedro Pablo Gonzáles keinerlei Unterstützung seitens der spanischen Regierung. Beim Besuch zu Beginn des Monats erfuhr  Dr. Eduardo Vidal Franco, dass beide seit Tagen nichts mehr zu Essen hatten.

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